Machu Picchu

Ausverkauf oder Wertschätzung des kulturellen Erbes?

Beitrag für Ö1 Ambiente – Die Kunst des Reisens, 17.11.2019

Machu Picchu – Die Ruinen der peruanischen Inkastadt werden von rund 1,5 Millionen Personen pro Jahr besucht. Die Reisenden landen meist auf dem kleinen Flughafen von Cusco. Nach jahrelangem Tauziehen laufen seit Beginn des Jahres die Bauarbeiten für den neuen Flughafen am Stadtrand des Andendorfes Chinchero. Noch können die Bewohner von der Landwirtschaft und ihrer Handwerkskunst gerade so ihre Familien ernähren. Doch was passiert, wenn der Flughafen tatsächlich fertiggestellt wird? An wen sollen die Frauen ihre Webstücke dann verkaufen? Was bedeutet es für das ökologische und soziale Gleichgewicht der gesamten Region?

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